Wir sind wieder da! Eure Fragen, feines Essen & der schönste Tag im Leben | Montags-Update Nr. 39

Valeria

Ihr Lieben, nach einer kleinen Pause ist das Montags-Update endlich zurück! Für alle die neu dazu gekommen sind: Im Montags-Update plaudere ich alle zwei Wochen über das, was bei uns gerade läuft, lasse euch immer mal wieder etwas hinter die Kulissen von LittleCITY schauen und verrate euch, was in den nächsten Tagen bei uns so ansteht. In den letzten Wochen, während unserer Zeit im Bergsee-Bungalow, musste ich das Montags-Update leider aus Zeitgründen ausfallen lassen. Nun geht es aber wieder wie gewohnt weiter!

Die letzten Wochen waren unglaublich intensiv. Aber auch wenn ich die Zeit am Partnunsee rückblickend selbst fast als surreal empfinde (waren das wirklich wir, die das gemacht haben?), war es einfach wunderschön, einen ganzen Monat an einem so atemberaubenden Ort zu leben und so viele spannende Menschen kennen zu lernen. Darüber werden wir bestimmt in 50 Jahren noch reden! 😉 Aber bis dahin purzeln erstmals wieder neue Ideen für die Zukunft.

Zurück zu Hause! Oder gleich weiter nach Biarritz?

In den letzten Tagen war es etwas ruhiger hier. Denn zuhause angekommen, heisst es erstmals, vieles aufzuarbeiten. Zudem standen in den letzten Tagen einige Termine in Zürich und den ein oder andere Event an, wo es sich nicht selten ums Essen drehte! Aber dazu gleich mehr.

Während ich diese Zeilen tippe, ist Adi übrigens gerade in Frankreich – genauer gesagt in Biarritz! Jedoch nicht um zu surfen, sondern um dort einen guten Freund zu besuchen und um von Biarritz aus zu arbeiten. Und die Bilder die er mir schickt, sehen doch ziemlich toll aus, oder?

Bergsee-Bungalow: Kleiner Rückblick

Ja, mein Herz hat geblutet, als wir anfangs September mit dem Abbau begonnen haben… Der Monat ging unglaublich schnell vorbei und ich habe mich immer wieder gefragt, wo die Zeit geblieben war. So viele Dinge wollte ich noch machen, kam aber bis zum Schluss nicht dazu. Aber es war richtig schön, wie viele Leute uns besucht haben und wie viele tolle Menschen wir durch dieses Projekt kennenlernen durften! Darunter auch viele von euch, was uns ganz besonders gefreut hat.

Während wir für den Aufbau der Bungalows neun Tage benötigten, ging das Abbauen deutlich schneller. Nach zwei vollen Tagen sah es am Partnunsee wieder so aus, als wäre nie was gewesen. Und wieder haben uns Adis Eltern bei allem tatkräftig geholfen. Auch wenn ich den Tränen nah war als wir zusammenpackten, freute ich mich dann nach rund 5 Wochen inkl. Aufbau auch wieder auf unser Zuhause!

Machen wir das nochmals & was ist mit den Bungalows passiert?

Noch immer bekommen wir viele Nachrichten zum Bergsee-Bungalow. Die meistgestellte Frage: Stellt ihr das Bergsee-Bungalow nächstes Jahr wieder auf?

Es freut uns sehr, dass euch das Projekt so gut gefallen hat, dass sich viele ein Revival wünschen. Aber leider muss ich euch enttäuschen, unser Bergsee-Bungalow wird es so wie es war nicht noch einmal geben. Von Anfang an war es in diesem Rahmen als einmaliges Projekt für einen Monat geplant. Auch wenn die Zeit wunderschön war, in uns schlummern noch ganz viele weitere verrückte Ideen und wir werden in Zukunft sicher wieder etwas grosses planen! Wir lieben es, unsere eigenen Ideen umzusetzen und einzigartige Projektideen zu entwickeln. Und dabei haben wir den Ehrgeiz, immer wieder Neues umzusetzen.

Eine weitere Frage welche bei uns regelmässig eintrudelt: Was ist mit den Bergsee-Bungalows passiert?

Alles was wir auf dem Partnunsee aufgebaut haben, hat wieder ein gutes Plätzchen gefunden. Die zwei Überdachungen wurden uns grosszügigerweise von der Firma Alukov zur Verfügung gestellt. Es handelte sich um ihre Ausstellungs- bzw. Messeprodukte. Diese sind übrigens ursprünglich als SPA- und Whirlpool Überdachungen gedacht. Wir haben sie einfach etwas zweckentfremdet. Die Bungalows sind somit wieder zurück bei ihrem Besitzer. Das JetFloat System mit den Pontons (die Schwimmelemente unter dem Floss) waren gemietet und sind ebenfalls wieder dort, wo sie herkamen. Der Holzboden wird von der Gemeinde weiterverwertet, die Solaranlage kommt wieder zurück zur EKZ und die meisten Matratzen, Decken und Betten wurden in der Region verschenkt. Ihr seht, wir könnten das Bergsee-Bungalow gar nicht so einfach nochmals aufstellen…

Ebenfalls eine Frage die uns immer wieder gestellt wurde: Habt ihr wirklich den ganzen Monat im Bergsee-Bungalow gelebt?

Ja natürlich! Wir erzählen euch doch keine Märchen! 🙂 Mit der einzigen Ausnahme von einem Wochenende, als ich noch einen Auftrag hatte und ein Hochzeit fotografierte (mehr dazu weiter unten).

Überraschung zum Hochzeitstag

Diese Woche nehmen wir uns eine klitzekleine Auszeit zu unserem 2. Hochzeitstag, worauf ich mich schon riesig freue. Was wir genau machen, kann ich euch aber leider noch nicht verraten, da ich Adi überraschen werde. Denn wir haben letztes Jahr beschlossen, dass wir uns immer abwechslungsweis zum Hochzeitstag überraschen.

Auch wenn wir es lieben, euch bei unseren Abenteuern mitzunehmen, werden wir spontan schauen, wie viel wir Social Media in dieser Zeit nutzen. Denn manchmal ist es auch schön, eine kleine „Internet-Pause“ einzulegen, oder? Etwas, was es bei uns sonst praktisch kaum gibt. Aber wenn es euch interessiert, wohin ich Adi entführe, dann schaut diese Woche gern mal bei mir in die Instagram Stories! Wie ich mich kenne, gibts bestimmt trotzdem den ein oder anderen Hinweis… 😉

Eine Traumhochzeit auf der Burg Hohen Rätien

Neben dem Blog darf ich auch regelmässig Aufträge als Fotografin annehmen. Hochzeiten biete ich zwar nicht aktiv an, es ist aber eine grosse Ehre für mich, wenn ich den schönsten Tag im Leben eines Paares mit meiner Kamera für immer festhalten darf. Diesen August durfte ich eine wunderschöne Hochzeit auf der Burg Hohen Rätien in Graubünden fotografieren. Die Bilder habe ich nun fertig editiert ans Brautpaar übergeben und darf euch heute einen kleinen Einblick in die Reportage (ohne Paarshooting) geben.

Bistronomie in Regensdorf & weshalb Street Food Markets in der Schweiz doch ganz okay sind

Nach ganz viel grillieren am Partnunsee (was auch nicht zu verachten ist!), wurde mein Mäglein die letzten Tage gleich zwei Mal so richtig verwöhnt.

Einmal auf Einladung des Mövenpick Hotel in Regensdorf, wo zum ersten Mal das im November für einen Monat weltweit erhältliche Bistronomie Konzept vorgestellt wurde. Bistronomie steht übrigens für erstklassige französische Küche zu fairen Preisen. Ganz im Zeichen der französischen Küche wurden wir somit Gang für Gang mit einem feinen Menu verwöhnt, inkl. hervorragender Weinbegleitung. Mein Favorit bei den Gerichten: Cabillaud à la bordelaise!

An dieser Stelle geht ein grosses Dankeschön für diesen schönen Abend ans Mövenpick Hotel Regensdorf!

Ein zweites Food Highlight der letzten Tage war für mich die Food Zurich Party im Engrosmarkt. Ich war bisher noch nie an der Food Zurich und bin auch nicht der allergrösste Fan von Streetfood Markets und co., ausser sie stehen in Asien! 😉 Nicht, dass ich sie hier grundsätzlich nicht mag, aber meist entscheide ich mich doch lieber für ein Essen in einem Restaurant, statt mich durch den halben Markt zu probieren. Vielleicht liegt es daran, dass es mir manchmal einfach zu viele Menschen sind, die Portionen oft sehr klein und doch sehr teuer ausfallen und ich irgendwie den Überblick verloren habe, wann wo welcher Street Food Market überhaupt stattfindet.

Umso neugieriger war ich dann aber trotzdem, die Food Zurich selbst zu erleben. Und ich muss zugeben: Ich hatte einen richtig tollen Abend dort! Mit sehr feinem Essen, was in Bezug auf Qualität und für den Standort Zürich auch preislich ganz okay war, wie ich fand. Besonders spannend fand ich die Stände der Züricher 5-Sterne Häuser wie dem Dolder oder dem Storchen, wo man erstklassige Gerichte für einmal in einem ganz anderen Rahmen probieren durfte. Und das für sehr faire 8 Fr. pro Portion.

Vielleicht sollte ich den Street Food Märkten in der Schweiz doch noch eine Change geben? Die Wahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall gross, dass ich nächstes Jahr wieder an die Food Zurich gehe. Oder habt ihr noch mehr Tipps für mich, welche Food Märkte in der Schweiz besonders empfehlenswert sind?

Ein Danke geht an dieser Stelle zudem an Samsung Schweiz. Das Unternehmen ist mit ihren Küchengeräten Sponsor der Food Zurich und hat uns eingeladen, dabei zu sein. Ich bin froh dass ihr mir gezeigt habt, dass Food Markets nicht nur in Asien mein Fall sein können! 🙂

So ihr Lieben, das wars von einem weiteren Montags-Update aus dem Hause LittleCITY! Ich hoffe ihr hattet alle einen wunderbaren Start in die neue Woche.

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Vielen Dank fürs Vorbeischauen und bis bald,
eure
valeria

 

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Showing 2 comments
  • Jasmin
    Antworten

    Food Märkte in der Schweiz sind wirklich schwierig. Ich gehe gerne hin, aber lieber früh als spät. Je später man eintrifft, desto überloffener ist der Event und das mag ich auch pberhaupt nicht 🙂
    Es ist schon cool, Essen von verschiedenen Ländern auszuprobieren. Aber wahrscheinlich ist es im Land selbst doch nochmals Tausend Mal besser 😉

  • Sylvia
    Antworten

    Sehr schönes Update! Die Hochzeit ist ja wirklich traumhaft, da hatte das Paar auch riesen Glück mit dem Wetter wie es aussieht!

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.hochzeitsfotografen-mirrorarts.ch/

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